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650 Jahre Goldschmiede-Innung Wien

650 Jahre Goldschmiede-Innung

Die Jahre 2016 und 2017 sind für die österreichische Goldschmiedebranche von höchster Bedeutung. Denn vor 650 Jahren, am 13. Oktober 1366, wurde von Herzog Albrecht und dessen Bruder Leopold die Handwerksordnung der Wiener Goldschmiede anerkannt.
Am 15. Dezember 1367 wurde in der „Zechordnung“ niedergeschrieben, nach welchen Bestimmungen die Goldschmiede hinkünftig ihren Beruf nachzugehen haben.

Festakt im Kunsthistorischen Museum

Während der beiden Jubiläumsjahre organisierte die Goldschmiede Innung Wien unter der Leitung von Innungsmeister Wolfgang Hufnagl eine Vielzahl an Veranstaltungen. Darunter zahlreiche Ausstellungen und Präsentationen. Höhepunkt war ein Festakt am 21. Oktober 2016 im Kunsthistorischen Museum, bei dem auch die umfangreiche Festschrift und eine Jubiläumsmedaille erstmals vorgestellt wurden. Die Medaille zeigt das Zeichen der 650 Jahr Feier der Gold- Silberschmiede und Juweliere, auf der Rückseite sind Begriffe zu sehen, die die wichtigsten Beweggründe für die Auseinandersetzung mit Schmuck widergeben

„Die Goldschmiedekunst und ihre Meister erfreuten sich zu allen Zeiten eines hohen Ansehens. Schonallein die Kostbarkeitihrer Arbeitsmaterialien zeichnen die Gold- und Silberschmiede aus. Heute stehen neben der Tradition besonders die Individualität und die persönlichen Beziehungen zu den Liebhabern unserer Handwerkskunst im Vordergrund.“

IM KR Wolfgang Hufnagl

Nach Verlesung der Handwerksordung von 1366 waren die zahlreichen Gäste eingeladen, an einer hochkarätigen Führung durch die umfangreiche Kunstkammer des Hauses teilzunehmen. Bei angeregten Gesprächen und kulinarischen Highlights klang der Festabend im KHM aus.

Artikel der Goldschmiede Nikl in der Festschrift zum 650 Jahre-Jubiläum der Goldschmiede-Innung Wien

Designwettbewerb

Um die Leistungen der Goldschmiedebranche in der heutigen Zeit unter Beweis stellen zu können, wurde auch ein Schmuckwettbewerb ausgerufen. Zum einen wurden junge Goldschmiedinnen und Goldschmiede aufgefordert, sich mit dem Thema „Die Jungen Wilden“ auseinanderzusetzen – zum anderen waren Goldschmiedemeisterinnen und Goldschmiedemeister eingeladen, Schmuckstücke einzureichen, die sich mit dem Jubiläum der Innung auseinandersetzen.

Aus mehr als 68 Einreichungen wählte die hochkarätig besetzte Jury für die unterschiedlichen Lahrjahre jeweils drei Siegerinnen und lobte zudem noch drei Sonderpreise aus. Die Prämierung der besten Einreichungen fand bei einer feierlichen Abendveranstaltung am 14. März 2017 im MAK Forum statt, wo auch sämtliche Schmuckstücke des Wettbewerbs von 15. März bis 17. April im ausgestellt wurden.

Auch Stefan Nikl reichte ein Schmuckstück unter dem Titel „Fenster der Zeiten“ ein. Eine Brosche, gefertigt aus Bronze und 750 Gelbgold, zeigt zum einen Formen eines stilisierten gotischen Fensters, zum anderen Strukturen einer modernen Fensterfront.

„Mit dieser kritischen Gegenüberstellung möchte ich die Formensprache aus der Zeit der Innungsgründung mit der der heutigen Zeit in ein Spannungsfeld setzen.“

Stefan Nikl

Neben Evelyn Rauter und Patrick Hainzl war Stefan Nikl unter den besten drei ausgewählten Siegern des Meisterwettbewerbes.

Sonderbriefmarke

Am Abend der der Preisverleihung wurde auch eine Sonderbriefmarke zum Jubiläum der Goldschmiede-Innung durch den Generaldirektor der Österreichischen Post, DI Dr. Georg Pölzl, vorgestellt.  Von der Sondermarke die, so wie auch die Jubiläumsmedaille, das Logo des Jubiläumsjahres ziert, wird eine Auflage von 150000 Stück hergestellt.

Brosche "Fenster der Zeiten von Goldschmiedemeister Stefan Nikl, Bronze und Gelbgold
Brosche "Das Fenster der Zeiten" von Stefan Nikl, Bronze, 750/000 Gelbgold
Patrick Hainzl, Evelyn Rauter und Stefan Nikl (vlnr) © C. Schwarz
Die Jubiläumsmedaille aus dem Jahr 1967

Praktikum Sarah Glasner 2016

Praktikum Sarah Glasner 2016

Ich heiße Sarah Glasner, bin 15 Jahre alt und mache diesen Sommer in der Goldschmiede Nikl ein Berufspraktikum. Derzeit gehe auf das Evangelische Gymnasium und Werkschulheim, wo ich nebenbei den Lehrberuf Gold- und Silberschmied ausübe. Anbei berichte ich über meine Erlebnisse und Erfahrungen in der Goldschmiede Nikl.

Tag 1

Bei meiner Ankunft um ca. 10:00 in der Goldschmiede wurde ich erst einmal herzlich von Meister Nikl begrüßt. Gleich darauf bekam ich eine Führung durch die Werkstatt, in welcher ich die nächsten zwei Wochen verbringen werde. Ich bekam einen eigenen Platz zugeteilt, der mir sehr gefällt, da er gleich neben dem Fenster ist und ich einen schönen Ausblick auf den Hof habe. Meine erste Arbeit, die mir Meister Nikl auftrug, war einen Kettenanhänger aus Weißgold mit einem Rosenquarz und Brillanten zu passenden Ohrringen anzufertigen. Anfangs schien mir die Arbeit äußerst kompliziert, dennoch nahm ich die Herausforderung an um mein Können unter Beweis zu stellen.

Tag 2

Wie immer war ich um Punkt 10.00 bei der Goldschmiede. Während des gesamten Tages fertigte ich die Fassung für den Rosenquarz und verfeinerte das Oberteil des Kettenanhängers. Dazu bog ich einen Draht aus Weißgold in die passende Form, sodass er die gleiche Größe hatte wie der Stein. Später lötete ich noch die Krappen an.

Tag 3

Heute vollendete ich die Fassung für den Rosenquarz und verfeilte sie, bis der Stein exakt hineinpasste. Noch dazu lernte ich wie man eine Silikonform herstellt, welche man später zur Herstellung von Wachsmodellen verwendet.

Tag 4

Während des gesamten Tages arbeitete ich an dem Oberteil des Kettenanhängers. Erst lötete ich alles zusammen, danach verfeilte ich es und bohrte anschließend die Löcher, die ich davor mit einem Vorkörner markierte.

Tag 5

Heute fertigte ich die Bodenfläche des Oberteils an. Dazu sägte ich die passende Form aus und verfeilte sie bis sie die gleiche Größe hatte wie das Oberteil und man sie nicht sehen konnte wenn das Oberteil obenauf lag.

Tag 6

Im Laufe des Tages bearbeitete ich die Ajouren auf der Rückseite des Oberteils anhand einer Säge und lötete sogenannte Stifte auf das Oberteil, um die Kette später einfädeln zu können.

Tag 7

Heute lötete ich noch am Oberteil des Anhängers einen vierten Stift dazu um dem ganzen mehr Stabilität zu verleihen. Außerdem punzierte ich noch die Bodenfläche des Oberteils und lötete einen dicken Draht auf die Fassung um diese später mit der Bodenfläche verbinden zu können.

Tag 8

Als Erstes sägte ich den dicken Draht auf die passende Länge zu damit er genau auf die Bodenfläche des Oberteils passte. Anschließend lötete ich Fassung und die Bodenfläche zusammen und zu guter Letzt kam noch das Oberteil des Anhängers rauf sodass der Kettenanhänger fertig war. Danach trug mir Meister Nikl auf einen Wachsmodell Ring zu einer passenden Kette anzufertigen. Ich freute mich sehr darauf da ich noch nie zuvor etwas aus Wachs modelliert habe.

Tag 9

Während des gesamten Tages arbeitete ich am Wachsmodell. Um den Ring zu formen verwendete ich Fräser, Nadelfeilen, eine Halbrundfeile und einen Dreikantschaber.

Faires Gold

Faires Gold – Fairmined Gold

Als regional tätiges Familienunternehmen sind unsere Möglichkeiten, die Situation entlang der Wertschöpfungskette unserer Rohstoffe zu beeinflussen, relativ gering. Dort aber, wo wir einen Beitrag leisten können, achten wir darauf, dass ethische und ökologische Prinzipien geachtet werden. Dies ist auch in unserem Leitbild festgelegt.

GOLDSCHMIEDE NIKL | WIEN ist stolzer Lizenz-Partner von FAIRMINED

Da es für uns sehr wichtig ist, dass alle Menschen, die entlang unserer Wertschöpfgungskette tätig sind, fair entlohnt werden, haben wir uns entschieden, Lizenzpartner von Fairmined zu werden.

Auf dem Markt ist eine Vielzahl an Organisationen tätig, die „faires Gold“ anbieten, welches besonderen ethischen Auflagen unterliegt. Neben Fairtrade zählt die Alliance for Responsible Mining mit dem Label Fairmined zu den bekanntesten. Fairmined ist ein Gütesiegel, das Gold aus verantwortungsvollem Kleinbergbau zertifiziert.

Dabei bietet Fairmined drei Optionen der Zusammenarbeit an:

  • FAIRMINED LABELED
  • FAIRMINED INCORPORATED
  • FAIRMINED CERTIFICATES

Wir haben uns für die Kooperation im Rahmen des „Fairmined Incorporated“ –  Programms entschieden, da es bei diesem möglich ist, auch andere Goldquellen zu nützen. Wir werden uns diese Alternative weiterhin offen halten da wir – nach wie vor – Altgold und Bruchgold in unseren Produktionsprozess miteinbinden möchten. Unserer Meinung nach, ist das Recycling von sogenanntem „Sekundär-Gold“ jene Variante, die am wenigsten Eingriff in die Natur notwendig macht.

Die Kosten

Die Fairmined-Lizenz ist mit einer jährlichen Gebühr von 70$ verbunden. Beim Ankauf von Feingold, wird der aktuelle Goldpreis mit einem Aufschlag von 4000$ pro Kilogramm versehen. Dieser Mehr-Betrag kommt in vollem Umfang dem lizenziertern Kleinbergbau zugute. Hinzu kommen noch einige Verwaltungskosten, die aber eine eher geringe Summe ausmachen.

Faires Gold - GOLDSCHMIEDE NIKL | WIEN
Faires Gold by NIKL: Oro verde © Alejandro Cock

Unsere bisherige Vorgangsweise

Auch bisher haben wir kein Primärgold – Gold aus nicht lizenzierten Minen – für die Herstellung unserer Schmuckstücke verwendet. Dies wurde durch Zusammenarbeit mit unserem wichtigsten Goldlieferanten ÖGUSSA, der Österreichischen Gold- und Silberscheideanstalt, gewährleistet.  ÖGUSSA ist seit geraumer Zeit Mitglied im RJC – Responsible Jewellery Council – und verarbeitet kein Primärgold aus Großminen, sondern recycelt ausschließlich Altgold.
Sollten Sie Interesse haben, Ihr Altgold zu veräußern, finden Sie weitere Informationen in unserem Artikel „Bruchgold“

Unser aktuelles Vorgehen

Wir haben uns verpflichtet,  jenen Goldbedarf, den wir nicht über den Ankauf von Alt- & Bruchgold aus privatem Besitz decken können, von der ÖGUSSA in Form von Fairmined Gold beziehen.

Vorteile durch Fairmined für die Klein-Bergbauorganisationen

  • Ein garantierter, fairer Preis für die Mineralien
  • Eine Prämie für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen
  • Investition in Organisationsentwicklung, soziale Entwicklung und Umweltschutz

Vorteile durch Fairmined für Konsumenten

  • Transparente Herkunft der Materialien
  • Garantie, dass das Gold verantwortungsvoll abgebaut wurde
  • Beitrag zu wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung und Umweltschutz
  • Verbundenheit mit den Menschen der Bergbaugemeinschaften
  • Ein Produkt mit emotionalem Wert

Meisterstrasse in Residence

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Meisterstrasse in Residence“ waren wir im von 1. bis 6. Februar 2016  im Hotel Hinterwies****S in Lech am Arlberg zu Gast. Das familiär geführte Haus und die besonders freundliche Unterstützung der Geschäftsführer Anna und Christian Schürenberg sowie des gesamten Hinterwies-Teams haben die Präsentation der Goldschmiede NIKL zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht.

Täglich zwischen 16 und 19 Uhr hatten Gäste die Möglichkeit, den Goldschmiedemeister Stefan Nikl in unserer „lebenden Werkstätte“ bei den Goldschmiedearbeiten über die Schulter zu schauen. In wunderschöner Atmosphäre präsentierten wir Auszüge aus der aktuellen Kollektion und stellten den Besuchern den „Wiener Ring“, das Schmuckstück in Form der Wiener Ringstraße, vor.

Wir bedanken uns für die freundliche Zusammenarbeit bei unseren Gastgebern. Die herzliche Gastfreundschaft und die herrlichen Eindrücke des Arlberggebietes werden uns in schöner Erinnerung bleiben!

Impresssionen „Meisterstrasse in Residence“

 

AUSSTELLUNG | GOLD IM AUGARTEN

Unsere vorweihnachtliche Ausstellung „Gold im Augarten“ war erfolgreich!
Zahlreiche Gäste folgten unserer Einladung und besuchten uns im Café Restaurant Augarten.
Im historischen Ambiente des Schlosses
präsentierten wir die neusten Kreationen unserer Juwelen-Kollektion sowie dekorative Steinketten und edle Geschenkideen!
Das Team des Restaurants bewirtete uns und unsere Gäste mit dem gewohnt gutem Service.
Bei Sekt und Brötchen sowie Kaffee und Weihnachtsbäckereien konnte man auch die elegante Atmosphäre der Räumlichkeiten genießen.
Viele der Gäste nutzten auch ihren Besuch für einen Advent-Spazieragang im weitläufigen Augarten.

Wir danken unseren Gästen für ihren Besuch und dem Team des Restaurants für seine Gastfreundschaft!

 

VIENNA DESIGN WEEK | WIENER RING im GRAND HOTEL WIEN

Im Rahmen der Vienna Design Week 2015 waren wir im Grand Hotel Wien zu Gast und präsentierten die aktuelle Wiener Ring – Kollektion.

Am Eröffnungsabend fand ein Empfang statt, bei dem Gäste auch den Ringstraßen-Cocktail verkosten konnten. Mit herzlichen Worten begrüßte Direktor Horst Mayer die zahlreichen Gäste und eröffnete gemeinsam mit Stefan Nikl die Ausstellung. Besonders gefreut hat uns der Besuch von Lilli Hollein – Die Intendantin des Design Festivals zeigte sich vom Ambiente des Hotels und der Präsentation der Schmuckstücke sehr erfreut.

In den folgenden Tagen konnten wir zahlreiche Besucher in der Lobby begrüßen. Auf großes Interesse ist unsere mobile Werkstatt gestoßen, mit der wir Einblicke in die Erzeugung der Wiener Ringe gaben.

Wir bedanken uns für die besonders herzliche Gastfreundschaft des Grand Hotel Wien und bei Lilli Hollein und ihrem Team für die ausgezeichnete Organisation des Festivals.

 

Bilder der Veranstaltung © VIENNA DESIGN WEEK, Gregor Buchhaus/Kollektiv Fischka

 

„DAS BESONDERE GESCHENK“ im Grand Hotel | Wien

Save the Date!

Im Rahmem des Pop Up – Stores „DAS BESONDERE GESCHENK“
präsentieren wir ausgesuchte Steinketten und die Wiener Ring-Kollektion!

Grand Hotel | Wien – Ballsaal

Freitag,   5.12. von 14:00 – 20:00
Samstag, 6.12.von 10:00 – 20:00

Weitere Infos auf der Facebook-Seite der Plattform

 

Kollektion 4 Seasons

Die zarten Ringe der Kollektion 4 Seasons vermitteln das Gefühl von Leichtigkeit. Frische Pastellfarben, kombiniert mit Weiß-, Gelb-oder Roségold (585/000) ziehen die Blicke auf sich, ohne dabei aufdringlich zu wirken.

Die Leuchtkraft der Farbe macht Freude und die klare Linie des Ringes lässt diesen zu einem wunderschönen Schmuckstück für jeden Tag werden.

Gerne fertigen wir auch einen 4 Seasons Ring nach Ihren individuellen Wünschen an.

Designbeispiele:

4 Seasons – Topas

4 Seasons – Citrin

4 Seasons – Rosenquarz

4 Seasons -Verdelith

4 Seasons -Rubellit

4 Seasons -Peridot

ddi – Friendship Program

Mit großer Freude dürfen wir mitteilen, dass wir am Friendship – Programm der Diamond Development Initiative teilnehmen!

Mr. Rory More O‘Ferrall machte uns mit seiner mitreißende Rede während des 36. Internationalen Diamond Congress in Antwerpen im Juni 2014 auf das internationale Hilfsprogramm aufmerksam. Die Initiative versucht die rund 1,5 Millionen afrikanischen Diamantenschürfer zu unterstützen, die in dramatischen Bedingungen nach Diamanten graben. Auf diese Art geförderte Diamanten machen rund 16% des Weltmarktes aus. Mit den Worten: „These are our people“, appellierte O’Ferrall an die anwesenden Vertreter des internationalen Diamanthandels die Aktivitäten der Organisation, der er als Honorary Vice Chairman vorsteht, zu unterstützen.

Neben einem Fixbetrag stellen wir von nun an jährlich einen Anteil aus unseren Diamantverkäufen der Initiative zur Verfügung.

Nach der erfolgreichen Einführung des Kimberly Prozesses, der den Handel mit sogenannten Konflikt-Diamanten stark zurückgedrängt hat, aber in keiner Weise die Lebensbedingungen der Diamantschürfer verbessert, sehen wir es als eine Verpflichtung, zu einer fairen Verteilung der Erlöse aus dem Diamantengeschäft innerhalb der Handelsstufen beizutragen.

Diamanten werden mit den Begriffen „unvergänglich“, „rein“ und „schön“ in Verbindung gebracht. Oft ist ihr Abbau aber weder rein noch schön. So muss es das Ziel aller am Diamantgeschäft beteiligten Personen sein, den Schürfern und deren Familien ein besseres Leben zu ermöglichen!

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website der Initiative: www.ddiglobal.org

Diamond Development Initiative
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